Denon Allmedia Corporate Publishing Denon Allmedia Corporate Publishing – Denon ist eine der führendem Schweizer Agenturen für Corporate Publishing und integrierte Kommunikation in Print, Digital und Film. Denon realisiert und konzipiert hochwertige Printprodukte (Kundenzeitschriften, Mitarbeitermagazine, Geschäftsberichte, Broschüren, Bücher, Flyer), unterstützt Unternehmen in allen Bereichen der interaktiven Kommunikation mit Mitarbeitenden, Kunden und Investoren (Websites, Apps, Social Media, Content Management, Intranet/Extranet) und setzt Unternehmen mit Bild und Ton ins rechte Licht (Corporate Videos, Produktefilme, Kino-Spots, TV-Spots, Kurzfilme, Medienschulung). Am Hauptplatz 5 in Rapperswil arbeiten Spezialisten in den Bereichen Beratung, Grafik/Layout, Webdesign, Internet, Webdesign, Filmproduktion, Korrektorat, Produktion und Redaktion Hand in Hand. Denon Allmedia Corporate Publishing ist Teil der PubliGroupe, der Schweizer Marktleaderin im Bereich Marketing- und Medienverkaufsdienstleistungen. Zur Gruppe gehört auch die persönlich Verlags AG.

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Augmented Reality mit GfM

Für die Schweizerische Gesellschaft für Marketing (GfM) hat Denon den gedruckten Geschäftsbericht mit Video-Statements ergänzt, die man ganz einfach mithilfe des Smartphones anschauen kann.

 

Voll bepackt mit Zahlen und Statistiken sind Geschäftsberichte nicht gerade der Inbegriff spannender Lektüre. Beginnen aber die Menschen, in den Bildern, plötzlich zu sprechen, wird der Geschäftsbericht zum Lesevergnügen. Der Zauber, der die fotografierten Gesichter zum Leben erweckt, heisst «Augmented Reality» (AR) oder auf Deutsch «erweiterte Realität».

Diese Technologie hat die GfM erstmals in ihrem Geschäftsbericht eingesetzt. «Wir sind uns bewusst, dass wir nicht die ersten sind, die Augmented Reality verwenden. Aber wir sind fast followers und gehen mit der Zeit», sagt Jean-Marc Grand, Geschäftsführer der GfM.

Augmented Reality findet sich seit März auch erfolgreich in der Pendlerzeitung «20 Minuten». «Jeden Tag nutzen Hunderte, bei interessanten Inhalten auch Tausende Nutzer mit ihrem iPhone die Live-Paper Funktion, um Videos oder Bildergallerien anzuschauen», sagt Marc-Olivier Pittner, Head of Innovation Technology bei der PubliGroupe. Die Technik im Live-Paper kommt über die PubliGroupe. Mit der gleichen Technologie wurde im November bei «Persönlich» der erste AR-Pilot in der Schweiz ermöglicht. Als Medienpartner von «Persönlich» hat sich GfM das Wissen über AR zu Nutzen gemacht und verwendet deshalb dieselbe App, die es braucht, um die Bilder zum Leben zu erwecken.

Aufwertung des Printprodukts

Bei der GfM funktioniert das folgendermassen: Bilder, die mit einem Symbol gekennzeichnet sind, werden ins Handy eingescannt und dank automatischer Bilderkennung beginnt die Person in einem Video im Smartphone zu sprechen. Die Absolventen eines Marketing-Studiengangs, von denen man im Geschäftsbericht lediglich ein Gruppenfoto sieht, erzählen zum Beispiel im Video, wie sie die Zukunft des Marketings sehen.

Die inhaltliche Umsetzung der Augmented Reality für den GfM-Geschäftsbericht hat Denon aus Rapperswil übernommen. «Augmented Reality ist nicht grundsätzlich etwas Neues. Es ist eine Art Weiterentwicklung der QR-Codes, die es schon einige Jahre gibt», sagt Denon-Geschäftsführer Ralf Ressmann. Während bei QR-Codes aber oft nur aus Sicht der Anbieter gedacht wurde, schaffe Augmented Reality einen echten Mehrwert für die Leser des Printprodukts. In den Videos etwa erhalten die Zuschauer mehr und authentische Informationen.

Vorbildfunktion als Marketinggesellschaft

Bei der Geschäftsleitung und dem Vorstand von GfM ist der neue Geschäftsbericht mit AR sehr gut angekommen. «Die Reaktionen der Vorstandsmitglieder waren sehr positiv. Sie finden die Umsetzung innovativ, unterhaltsam und kreativ», sagt Jean-Marc Grand, Geschäftsführer der GfM. Das Ziel, den Geschäftsbericht interessanter und lebendiger zu gestalten, sei gelungen. Durch die Videos sei ein echter Mehrwert geschaffen worden. «Als Gesellschaft für Marketing ist es ausserdem unsere Aufgabe, zu zeigen, dass sich die Wege der Kommuniktion geändert haben.» Der Geschäftsbericht soll den Mitgliedern der GfM als Anregung dienen, diese Technik für Marketingzwecke in ihren eigenen Firmen anzuwenden.

Die GfM hat sich kurzfristig entschieden, Augmented Reality auszuprobieren. «Wir sehen in Denon und Persönlich verlässliche Partner, sonst hätten wir uns nicht zu diesem Schritt entschlossen», sagt Grand. Ausserdem müsse man neue Möglichkeiten der Kommunikation nutzen.

Die Persönlich-App, die man für die AR im GfM-Geschäftsbericht braucht, funktioniert ausschliesslich auf dem iPhone oder dem iPad. Da aber drei Viertel der Mitglieder von GfM mit Apple-Produkten arbeiten, sei dies kein Problem. Zudem kann man die Videos auf www.gfm.ch sehen. «Wenn sich Augmented Reality bewährt, möchten wir es auch für Smartphones mit Android-Betriebssystem zugänglich machen.» Ob AR im Geschäftsbericht Anklang findet, lässt sich einfach eruieren. Jedes Mal, wenn jemand ein Video anschaut, wird das registriert und gezählt. Wird das Angebot rege genützt, will die GfM diese Technik auch in anderen Publikationen einsetzen.


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