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	<title>Denon Allmedia Corporate Publishing</title>
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	<description>Denon Allmedia Corporate Publishing – Denon ist eine der führendem Schweizer Agenturen für Corporate Publishing und integrierte Kommunikation in Print, Digital und Film. Denon realisiert und konzipiert hochwertige Printprodukte (Kundenzeitschriften, Mitarbeitermagazine, Geschäftsberichte, Broschüren, Bücher, Flyer), unterstützt Unternehmen in allen Bereichen der interaktiven Kommunikation mit Mitarbeitenden, Kunden und Investoren (Websites, Apps, Social Media, Content Management, Intranet/Extranet) und setzt Unternehmen mit Bild und Ton ins rechte Licht (Corporate Videos, Produktefilme, Kino-Spots, TV-Spots, Kurzfilme, Medienschulung). Am Hauptplatz 5 in Rapperswil arbeiten Spezialisten in den Bereichen Beratung, Grafik/Layout, Webdesign, Internet, Webdesign, Filmproduktion, Korrektorat, Produktion und Redaktion Hand in Hand. Denon Allmedia Corporate Publishing ist Teil der PubliGroupe, der Schweizer Marktleaderin im Bereich Marketing- und Medienverkaufsdienstleistungen. Zur Gruppe gehört auch die persönlich Verlags AG.</description>
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		<title>Smartphone statt E-Mail</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Tagung des schweizerischen Verbands für interne Kommunikation hat Denon-Geschäftsführer Ralf Ressmann Lösungen für interne Kommunikation via Smartphone und Tablet-PC vorgestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Lifebalance-<a href="http://documents.swisscom.com/product/1000174-Internet/Documents/Landingpage-Lifebalance/Studie_Management-Summary-de.pdf" target="_blank">Studie</a> von Swisscom und 20 Minuten zufolge wird die Belastung der Angestellten immer grösser. 40 Prozent der Befragten arbeiten heute mehr als 45 Stunden pro Woche. Für den Austausch am Mittagstisch bleibt wenig zeit: 74 Prozent der Befragten investieren weniger als eine Stunde in ihre Mittagspause. Während der Arbeitszeit prasseln ganz unterschiedliche Kommunikationsformen auf die Mitarbeitenden ein.</p>
<p>Neben all diesen Besprechungen und Meetings füllt sich die Mailbox unbarmherzig. Lediglich 62 Prozent sind noch in der Lage, alle E-Mails zu beantworten. Wer sich allein auf diesen Kanal verlässt, läuft Gefahr, dass eine wichtige Information selbst im Not- oder Krisenfall verspätet oder gar nicht ankommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Neue Technologien als Alternative </strong></p>
<p>Wir befinden uns in der<a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/post-pc-aera-smartphones-setzen-computer-dinos-unter-druck/6700240.html" target="_blank"> Post-PC-Ära</a>. Der Verkauf von Desktop-PCs sowie Laptops schwächelt, während die Verkaufszahlen von Smartphones und Tablet-PCs steigen. Bereits 60 Prozent oder 3.2 Millionen der Onliner nutzen das Internet auch über Smartphones und Tablet-PCs, wie der jüngste <a href="http://www.persoenlich.com/news/medien/3-millionen-nutzen-das-internet-auch-ber-smartphones-co-305448#.UWV2RluAvx4" target="_blank">Mobile-Report</a> belegt. Rund 40 Prozent oder 2.2 Millionen tun dies täglich oder fast täglich. Dies geschieht aber vorwiegend im privaten Bereich.</p>
<p>Ein Blick auf die berufliche Nutzung zeigt, dass hier noch eine andere Reihenfolge vorherrscht. Am meisten genutzt werden stationäre PCs. Nun könnte man denken, das Smartphone sei noch zu wenig verbreitet, als dass es für die interne Kommunikation genutzt werden könnte. Doch dieser erste Eindruck täuscht. Immerhin nutzen schon mehr als die Hälfte der Befragten ihr privates Smartphone für berufliche Zwecke.</p>
<p>Deshalb hat Denon Allmedia Corporate Publishing in den vergangenen Monaten zwei Möglichkeiten entwickelt:</p>
<p>-       den Mobile-Only-Ansatz</p>
<p>-       den Multi-Channel-Ansatz</p>
<p>Beide Ansätze erhöhen die Chance, dass wichtige Informationen zum richtigen Zeitpunkt bei der Zielgruppe ankommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Mobile-Only-Ansatz </strong></p>
<p>Diese Kommunikationsform richtet sich an Führungskräfte mit hohem Reiseanteil und vielen Meetings, die erfahrungsgemäss auch mit vielen E-Mails und einem knappen Zeitbudget zu kämpfen haben. Mit einer kleinen, redaktionell betreuten App werden Angestellte regelmässig über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen, beim direkten Wettbewerber und innerhalb der gesamten Branche informiert. Technisch läuft dieser Prozess in einem geschützten Bereich ab, der nur befugten Nutzern einen Zugang auf ihrem Smartphone erlaubt.</p>
<p>Die Nachrichten bringen in sehr einfachen Satzkonstruktionen die wichtigsten Informationen auf einen allgemeinverständlichen Nenner. Sie sollen in 450 Zeichen Antworten auf die journalistischen W-Fragen geben. Wem das als Leser nicht genug ist, wird mittels Link auf die Originalquelle geführt.</p>
<p>Für dringende Nachrichten und den Krisenfall verfügt die App über die Möglichkeit einer sogenannten Push-Nachricht. Diese wird wie eine SMS auch bei einem gesperrten Bildschirm sofort auf dem Smartphone angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Multi-Channel-Ansatz</strong></p>
<p>Beim Multi-Channel-Ansatz richten wir uns an alle Mitarbeitenden eines Unternehmens. Hier setzen wir ein grösseres Zeitbudget voraus. Smartphones und Tablet-PCs sind ein zusätzlicher Verbreitungskanal für Informationen, die bereits an anderer Stelle verarbeitet worden sind. Hier bietet Denon Allmedia Corporate Publishing den Nutzern eine emotionale und bildstarke Aufbereitung der Themen an. Auch hier gibt es für den Krisenfall die Möglichkeit einer Push-Nachricht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Im Schnellzugstempo</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fahrt mit der RhB von Chur nach Ospizio Bernina gehört zu den touristischen Highlights der Schweiz. Mit dem Timelap-Video von Denon verkürzt sich die Reisezeit auf 2:19 Minuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65379884" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
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		<title>Innovatives Verkaufstool</title>
		<link>http://denon.ch/digital/ipad-verkaufstool-fur-sales-manager/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Publicitas Digital geht beim Verkauf digitaler Werbung neue Wege. Die Sales Manager können beim Produkt «ad4max GEO» auf eine innovative iPad-Präsentation von Denon zurückgreifen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denon Allmedia Corporate Publishing hat für Publicitas Digital eine besonders flexible iPad-Präsentation entwickelt. Sie ermöglicht den Sales Managers des Produkts «ad4max GEO», im Verkaufsgespräch noch besser auf die individuellen Kundenbedürfnisse einzugehen. Das Verkaufstool eignet sich sowohl für das persönliche 1:1-Gespräch als auch für ein Referat vor einer Gruppe hervorragend. «Die Präsentation ist ein sehr handliches Verkaufsinstrument», sagt Patrick Baumberger, Director ad4max GEO. «Wir können damit die für den Kunden passenden Elemente des Angebots sogleich zu einer sinnvollen Lösung zusammenzuführen.»</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nebst der Präsentation des Angebots beschleunigt das Tool auch die Buchung und verringert den Bearbeitungsaufwand erheblich: Der Sales Manager erfasst den Vertrag mit dem Kunden sogleich aus den Daten der Präsentation und kann die Daten nach Vertragsabschluss auch sogleich ins Online-System von Publicitas Digital übertragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://denon.ch/wp-content/uploads/2013/05/Mit-dem-iPad-individuelle_cl.pdf">Medienmitteilung iPad ad4max PDF</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Magazin mit Röntgenblick</title>
		<link>http://denon.ch/print/x-ray-insight-neues-b2b-kundenmagazin-der-comet-ag-aus-flamatt-fr/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 08:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bereich Industrial X-Ray der COMET AG aus Flamatt intensiviert mit «X-RAY insight» den Kundendialog. Interviews, Kundenreportagen und Produktinformation prägen das neue B2B-Magazin.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>COMET Industrial X-Ray entwickelt und produziert als weltweit führender Hersteller Metall-Keramik-Röntgenquellen und die dazugehörenden Module für die zerstörungsfreie Materialprüfung. Beides gelangt in der Automobil-, Luftfahrt- und Stahlindustrie sowie der Energie-Branche zum Einsatz. Zudem werden die Hightech-Produkte des börsenkotierten Modul- und Komponentenherstellers aus Flamatt bei der Inspektion von Gepäck und Cargo an Flughäfen und Grenzen verwendet.</p>
<p>Mit «X-RAY insight» (das B2B-Magazin erscheint zweimal pro Jahr in Deutsch und Englisch) will COMET Industrial X-Ray den Dialog mit den Kunden ausbauen. In einem abwechslungsreichen Mix aus Interviews, Kundenreportagen und Produktinformationen berichtet COMET über innovative und durchdachte Lösungen, die bei und mit Kunden realsiert wurden. Das Cover zieren eindrucksvolle Röntgenbilder des renommierten X-Ray-Künstlers Nick Veasey. Der Brite inszeniert mit Röntgenaufnahmen alltägliche Gegenstände in einer spannenden, neuen Dimension.</p>
<p>Eine digitale Kopie des Magazins finden Sie unter:</p>
<p><a title="http://www.comet-xray.com/Home" href="http://www.comet-xray.com/Home" target="_blank">http://www.comet-xray.com/Home</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://denon.ch/wp-content/uploads/2013/04/Medienmitteilung-PDF.pdf">Medienmitteilung PDF</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Für Mehrwerte bezahle ich</title>
		<link>http://denon.ch/blog/fur-mehrwerte-bezahle-ich/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 07:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwölf Jahren hat der ehemalige T-Online CEO das Ende der «Kostenlos-Kultur» im Internet ausgerufen. Tatsächlich ertappt sich Ralf Ressmann, wie immer mehr praktische Services seine Kreditkarte belasten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wichtigste Lektion zuerst: Für Informationen, die ich an anderer Stelle kostenlos bekomme, zahle ich auch 2013 nichts. Genauso wenig wie ich heute für die digitalen Angebote der NZZ bezahle, werde ich nächstens Jahr für das Online-Angebot des Tagesanzeigers berappen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stattdessen sind es die kleinen Helferlein im digitalen Alltag, für die ich gerne ein paar Dollar zahle. Im Moment sind dies:</p>
<p>1. <a href="https://basecamp.com" target="_blank">Basecamp</a>: Ein Angebot, das sicher nicht durch einfache Bedienung besticht. Ein wenig Gewöhnungszeit braucht es schon, bis die wichtigsten Funktionalitäten durchschaut sind. Zum Organisieren von komplexen Projekten gibt es aber nichts Besseres. Für 20 Dollar im Monat kann ich bis zu 10 Grossprojekte parallel managen. Dank einiger Apps klappt das auch bei Smartphones und Tablet-PC’s mit IOS oder Android.</p>
<p>2. <a href="https://www.dropbox.com" target="_blank">Dropbox</a>: Mein all umfassendes Backup in der Cloud sorgt dafür, dass ich meine wichtigsten Daten auf Laptop, Tablet-PC und Smartphone jederzeit zur Hand habe.  Ab 9.99 Dollar gibt es bereits 100 GB Speicherplatz. Dabei kann ich meine abgespeicherten Informationen und Dateien auch ganz einfach mit Kollegen und Kunden teilen.</p>
<p>3. <a href="http://highrise.com" target="_blank">Highrise</a>: Diese Schwester von Basecamp gehört zu den schlanken CRM-Programmen, mit denen sich die Kundenkontakte schnell und einfach auf Handy, Tablet-PC und Laptop verwalten lassen. Das kleine Paket startet bei 24 Dollar im Monat.</p>
<p>4. <a href="https://www.spotify.com/ch-de/" target="_blank">Spotify</a>: Hat im eigentlichen Sinne nichts mit Arbeit zu tun, sondern dient der puren Unterhaltung. Für 6.45 CHF im Monat kann ich mir Millionen von Songs auf meinem Computer oder Tablet-PC anhören.</p>
<p>5. <a href="http://www.rememberthemilk.com" target="_blank">Remember the Milk </a>und <a href="https://teuxdeux.com" target="_blank">Teuxdeux</a>: Die gute alte To-do-Liste ist schon vor langer Zeit digital geworden. Remember the Milk war einer der ersten Anbieter, der dies für Smartphone, Tablet-PC und Laptop angeboten hat. Für 25 Dollar im Jahr gibt es die pro-Version. Hier hat mich schon lange das Design gestört. Deshalb habe ich mich auf Anhieb in Teuxdeux verliebt. Schlankes Design und genau die Funktionalitäten, die ich brauche – wenn mein kostenloser Testaccount abläuft, werde ich dafür wohl auch 24 Dollar im Jahr bezahlen.</p>
<p>6. <a href="http://mite.yo.lk/" target="_blank">Mite</a> erinnert im Design sehr stark an die Prinzipien von Teuxdeux. Sauber, klar und aufgeräumt. So soll auch die Zeiterfassung für Kundenprojekte mit Laptop, Smartphone und Tablet-PC ganz leicht von der Hand gehen. Im Moment teste ich noch. Der Preis von 5 Euro im Monat schreckt mich nicht.</p>
<p>In meinem Fall sind es also digitale Services und Dienstleistungen für Dich ich bezahle. Zumindest ein Newsprodukt hat es aber dann doch auf meine Ausgabenliste geschafft. <a href="http://the-magazine.org" target="_blank">The Magazine</a> verbindet einzigartiges Design für das iPad mit spannenden Inhalten fernab des Mainstreams. Für zwei Ausgaben im Monat bezahle ich 1.99 Dollar.</p>
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		<title>Neuigkeiten zum Medienwandel #3</title>
		<link>http://denon.ch/blog/neuigkeiten-zum-medienwandel-3/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 07:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die wachsende Bedeutung von Smartphones habe ich in den vergangenen Monaten sehr viel gesprochen. Mit diesem Foto wird die Erklärung wohl noch einfacher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script src="//storify.com/Denon/neuigkeiten-zum-medienwandel-3.js"></script><noscript>[<a href="//storify.com/Denon/neuigkeiten-zum-medienwandel-3" target="_blank">View the story "Neuigkeiten zum Medienwandel #3" on Storify</a>]</noscript></p>
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		<title>Warum das iPhone noch wichtiger ist</title>
		<link>http://denon.ch/blog/warum-das-iphone-noch-wichtiger-ist/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 09:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehr als einem halben Jahr mit Googles mobilem Betriebssystem Android wechselt Ralf Ressmann nun doch wieder aufs iPhone.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ungläubiges Staunen, mitleidiges Lächeln und nur ganz vereinzelte Zustimmung. Als ich vergangenen Sommer den Selbstversuch mit einem Android-Smartphone begann, war mein Bekanntenkreis doch ziemlich erstaunt. Ausgerechnet ich, der sein erstes iPhone noch mühsam aus den USA in die Schweiz schmuggeln musste, wechselte plötzlich die Seiten. Weg vom stylishen (neu ist stylish) iPhone hin zur manchmal etwas grobschlächtigen Android-Welt.</p>
<p>Was als kurzer Test von sechs Wochen geplant war, dauerte jetzt doch länger als ein halbes Jahr. Viele Dinge, die sich anfangs seltsam angefühlt haben (<a href="http://www.marketing-more-effective.com/de/2012/09/12/android-vs-ios/" target="_blank">LINK</a>), wurden irgendwann selbstverständlich und ein paar Sachen waren bei meinem Samsung S3 mit dem Google Betriebssystem deutlich besser gelöst:</p>
<ul>
<li>Die Bildschirmgrösse erlaubte auch mir mit meinen dicken Fingern ein passables Tippen. Im Vergleich zum aktuellen iPhone hatte ich darauf 30 Prozent weniger Tippfehler.</li>
<li>Ich habe es mindestens fünf Mal aus 1 Meter Höhe auf den Steinboden fallen lassen. Reparatur war keine nötig.</li>
<li>Der Cursor zum Ändern von Texten ist genauer und intuitiver als beim IOS.</li>
<li>Die Android-Muster zum Entsperren des Telefons sind um ein Vielfaches schneller und einfacher als der Zahlen-Code im IOS.</li>
</ul>
<p>Nun also doch wieder ein iPhone. Warum?</p>
<ul>
<li>Der Schweizer Martkanteil von IOS liegt bei den Smartphones immer noch bei 52 Prozent. Android kommt gerade mal auf 23 Prozent. Kunden-Projekte wie interne Kommunikation auf dem Smartphone muss man auf dem iPhone präsentieren und anbieten. Android interessiert im Moment nur wenige Kunden.</li>
<li><a href="https://itunes.apple.com/us/app/circa-news/id517114354?mt=8" target="_blank">Circa</a>; <a href="https://itunes.apple.com/de/app/summly/id488689465?mt=8" target="_blank">Summly</a>; <a href="https://itunes.apple.com/us/app/vine/id592447445?mt=8" target="_blank">Vine</a> oder <a href="https://itunes.apple.com/us/app/polar/id563322683" target="_blank">Polar</a> die Liste der spannenden Apps, die es vorerst nur für das iPhone gibt, wurde jeden Tag länger.</li>
<li>Zur Nutzung des schnellen LTE-Netzes hatte ich die Wahl zwischen einem neuen Samsung S3 oder dem iPhone 5.</li>
</ul>
<p>Qualitativ unterscheiden sich Android und IOS heute wenig. Deshalb bleibt zumindest ein Teil von mir dem Betriebssystem Android doch noch treu. Bei den kleinen Tablet-PCs bleibt das <a href="http://www.google.com/nexus/7/" target="_blank">Nexus 7</a> mein Favorit und fühlt sich noch immer besser an als das iPad mini.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuigkeiten zum Medienwandel #2</title>
		<link>http://denon.ch/blog/neuigkeiten-zum-medienwandel-2/</link>
		<comments>http://denon.ch/blog/neuigkeiten-zum-medienwandel-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 09:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sammelt Denon-Geschäftsführer Ralf Ressmann in unregelmässigen Abständen interessante und spannende Meldungen zum Medienwandel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script src="//storify.com/Denon/neuigkeiten-zum-medienwandel-2.js"></script><br />
<noscript>[<a href="//storify.com/Denon/neuigkeiten-zum-medienwandel-2" target="_blank">View the story "Neuigkeiten zum Medienwandel #2" on Storify</a>]<br /> <br />
<h1>Neuigkeiten zum Medienwandel #2</h1>
<h2>Manchmal wundere ich mich schon, wie schnell gewisse Dinge für uns selbstverständlich werden. Immerhin sind erst knapp sechs Jahre vergangen seit Apple das erste iPhone vorgestellt hat.</h2>
<p>Storified by <a href="http://storify.com/Denon">Denon Allmedia</a>&amp;amp;amp;middot; Fri, Feb 15 2013 01:26:27</p>
<div>Introducing the new iPhone PART 1leocg</div>
<div>Und auch das iPad ist gerade mal drei Jahre auf dem Markt. iPhone und iPad haben die Art, wie wir Informationen konsumieren, revolutioniert und Apple zum wertvollsten Unternehmen aller Zeiten gemacht. Seither wird immer wieder gemunkelt, mit welchem Gerät die Firma als nächstes unseren Medienkonsum durcheinander bringen wird. Oft war schon von einem Internet-TV zu lesen. Doch das steht bisher nur in der Gerüchteküche. Seit ein paar Tagen geistert ein weiterer Kandidat durch die Medien. Eine sogenannte Smartwach soll es sein, die unsere Mediennutzung als nächstes revolutionieren könnte:</div>
<div>Apple Said to Have Team Developing Wristwatch ComputerApple Inc. has a team of about 100 product designers working on a wristwatch-like device that may perform some of the tasks now handled b&#8230;</div>
<div>Ganz so neu ist die Idee nicht. Und um ehrlich zu sein: Ich habe mir sogar schon ein Exemplar eines anderen Anbieters bestellt.</div>
<div>Pebble Kickstarter VideoPebble Technology</div>
<div>Die Pebble-Smartwatch wurde über die Innovationsplattform <a href="http://www.kickstarter.com/" class="">Kickstarter</a> finanziert. Offenbar haben die Gründer bisher alles Geld ins Produkt gesteckt. In Sachen Lieferzeit können die Jungunternehmer noch einiges von Apple lernen:</div>
<div>@ralfressmann Front of the line: Pre-orders in May 2012Back of the line: Pre-orders today and after.Shipping starts this Spring.Pebble</div>
<div>Pebble ist eine Uhr, die mir sagt wie schnell und wie weit ich mit den Inline Skates um den Greifensee gefahren bin. Eine Uhr, mit der ich die Musik-Lautstärke meines Smartphones regulieren kann ohne das Telefon aus der Hosentasche zu nehmen. Eine Uhr, die mir sagt, wer anruft, während das Handy in der Tasche liegt. Eine Uhr, die mich benachrichtigt, wenn ich eine neue E-Mail habe. Eine Uhr, die&#8230;
<div>
<div>Will ich das? Ich weiss es noch nicht, denn manchmal kann einen ja schon das Konzert der Handy- und Tablet-Töne für E-Mail, WhatsApp und Eilmeldung von 20minuten verrückt machen. Zumindest ausprobieren will ich es aber auf jeden Fall, denn möglicherweise wird ja so eine intelligente Uhr bald wirklich eine Rolle in unserem täglichen Medienmix spielen. Vielleicht wird sie aber auch nur ein weiteres Museumsstück, dass ich mir dann neben meinen internetfähigen Radiowecker stelle.  Den gab es schon vor dem iPad. Durchgesetzt hat er sich aber trotz Twitter- und Facebook-Widget nie:</div>
</p></div>
</p></div>
<div>chumby › chumby oneThe chumby is a compact wi-fi device that displays useful and entertaining information from the web. It can also be used as an Internet r&#8230;</div>
<div>Apropos Facebook: Wie sieht denn Ihre Facebook-Nutzung aus? Wird es Ihnen auch schon langweilig? Verbringen auch Sie weniger Zeit auf der Plattform?</div>
<div>More people are taking breaks from Facebook. Is it time for the company to worry? http://bit.ly/WEaTVNForbes Tech News</div>
<div>Für den Gründer Mark Zuckerberg scheint die Antwort auf dieses Problem bereits klar. Mit nie gesehenen Funktionalitäten solll das Smartphone für neue Aktivitäten sorgen:</div>
<div>#ATDBriefing 1) Facebook said its 2013 goal is to create mobile features that aren’t even possible on a PC: http://dthin.gs/YpDWea #dmediaAll Things D</div>
<div>Vielleicht liegt es ja aber einfach am Inhalt, wenn mancher Facebook-Nutzer sich rar macht. Oder die Menschen haben schlichtweg etwas Besseres zu tun. Zum Beispiel ein Buch schreiben. Wenn es für einen eReader wie Amazons Kindle sein soll, scheint zumindest das Publizieren gar kein Problem mehr zu sein:</div>
<div>Ein eigenes Ebook erstellen und verbreiten in zwei Stunden http://wp.me/p2itEA-lxPhilippe Wampfler</div>
<div>Wenn Sie mehr Interesse an unseren Neuigkeiten zum Medienwandel haben, können Sie mir auch auf Twitter folgen:</div>
<div>Ralf Ressmann (ralfressmann) on TwitterThe latest from Ralf Ressmann (@ralfressmann). Print journalism refugee without any regrets. New media addict, speaker and CEO at http://&#8230;</div>
<p></noscript></p>
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		<title>Neuigkeiten zum Medienwandel #1</title>
		<link>http://denon.ch/blog/neuigkeiten-zum-medienwandel-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 07:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sammelt Denon-Geschäftsführer Ralf Ressmann in unregelmässigen Abständen interessante und spannende Meldungen zum Medienwandel.]]></description>
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<p><noscript>[&lt;a href="//storify.com/Denon/neuigkeiten-zum-medienwandel-1" target="_blank"&gt;View the story "Neuigkeiten zum Medienwandel #1" on Storify&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt; &lt;h1&gt;Neuigkeiten zum Medienwandel #1&lt;/h1&gt; &lt;h2&gt;Der kleine Bildschirm eines Smartphones stellt höchste Anforderungen an Design und Usability. Da passiert es, dass eine gute Idee schnell inflationär wird. Nicht nur schlechte Nachrichten, auch intelligente Konzepte verbreiten sich rasend schnell. Besser gut kopiert als schlecht entwickelt.&lt;/h2&gt; &lt;p&gt;Storified by &lt;a href=&#8221;http://storify.com/Denon&#8221;&gt;Denon Allmedia&lt;/a&gt;&amp;middot; Thu, Feb 07 2013 06:19:15&lt;/p&gt; &lt;div&gt;It’s official. Stop with the first-letter icons. “@bug_ghost: I don’t remember doing this to my phone last night: http://pic.twitter.com/uGi1ilWF”Matt Drance&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&#8221;Das ist allerdings ein Spezialistenthema. Ganz anders verhält es sich in der digitalen Design-Debatte mit dem Skeuomorphismus. Ich habe nur das Latinum, aber kein Graecum. Trotzdem wundere ich mich ein wenig, dass es dieser Begriff irgendwie auf Twitter und in die Design-Blogs geschafft hat. Das gilt zumindest in den USA, wo dann von «skeumorphism» die Rede ist. Das Thema an sich ist aber hoch spannend &#8211; und jedem Apple-Nutzer vertraut. Wenn Sie beim iPad Ihren Kalender öffnen und der wie eine alte Agenda aussieht, sind wir mitten drin im Thema, das sich hinter dem Wortungetüm verbirgt. Marcus Bösch, Dozent der Schweizer Journalistenschule MAZ, gehört zu denen die es poiniert kritisieren. Er schreibt etwa: «Dieser Skeuomorphismus-Kram geht nämlich auch einer wachsenden Zahl von App-Designern gehörig auf die Nerven.»&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Zum Teufel mit dem Skeuomorphismus http://www.dw.de/zum-teufel-mit-dem-skeuomorphismus/a-16563971Marcus Bösch&lt;/div&gt; &lt;div&gt;In dieser Woche gab es aber auch interessante Zahlen, die zeigen, wohin uns der Medienwandel führt. So kommt der gute alte PC langsam wirklich unter Druck:&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Yep. Tablet shipments now more than half that of the PC.http://gigaom.com/2013/01/31/whoa-tablet-shipments-now-more-than-half-that-of-the-pc/Luke Wroblewski&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Spannend ist dabei, in welcher rasender Geschwindigkeit der Datenverkehr auf Smartphones ansteigt:&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Cisco: Our mobile data appetite doubled in size in 2012 (and it&#8217;s getting bigger) (@kfitchard… http://gigaom.com/2013/02/05/cisco-our-mobile-data-appetites-doubled-in-size-in-2012/ http://www.techmeme.com/130205/p85#a130205p85Techmeme&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Mancher iPhone-Nutzer in der Schweiz mag sich sagen: Macht nichts, ich hab ja Zugang zum schnellen LTE-Netz. Auf meinem Arbeitsweg nach Rapperswil wäre ich mit meinem Samsung-Smartphone aber schon froh, wenn wenigstens das gute alte, aber langsame 3G-Netz vernünftig verfügbar wäre. Deshalb bleibt die Ladegeschwindigkeit für mobile Angebote ein wichtiges Thema. Für mich ist diese Erfahrung ein&amp;nbsp; wichtiger Grund, unsere Web-Techniker auf die Vorschläge von Milos Radovic anzusetzen:&amp;nbsp;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;15 things you should do to make your site faster for mobile users http://bit.ly/N0W7Xp #mobileMilos Radovic&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Tablet-PC, Smartphones, mobiler Internetzugang &#8211; das sind wichtige Trends. Doch gibt es etwa niemand mehr, der sich in diesem Medienwandel mit richtigem Journalismus auseinandersetzt? Doch. Aber die Antwort auf diese Frage ist ernüchternd:&lt;br&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;[Artikel] Aussteigen oder bleiben? Unser Autor @weibel82 fragt sich, was ihn noch im Journalismus hält http://bit.ly/VTHaYVMedienwoche&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Wenn Sie mehr Interesse an unseren Neuigkeiten zum Medienwandel haben, können Sie mir auch auf&amp;nbsp;Twitter folgen:&lt;/div&gt; &lt;div&gt;Ralf Ressmann (ralfressmann) on TwitterThe latest from Ralf Ressmann (@ralfressmann). Print journalism refugee without any regrets. New media addict, speaker and CEO at http://&#8230;&lt;/div&gt;</noscript></p>
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		<title>Seit 40 Jahren auf Kurs</title>
		<link>http://denon.ch/film/agogis-die-zurcher-schule-fur-sozialberufe-ist-seit-40-jahren-auf-kurs/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 14:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peter.schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Agogis, die Zürcher Schule für Sozialberufe, hat 2012 das 40-Jahre-Jubiläum gefeiert. Dazu hat sie in Zusammenarbeit mit Denon Film AG einen Film produziert, der die bewegte Geschichte erzählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film fasst die wichtigsten Stationen der Agogis zusammen, von der Gründung bis heute, und gibt einen Ausblick auf die Zukunft. Er stellt die Studierenden der Agogis und deren Werte bei ihrer Arbeit mit Menschen mit einer Beeinträchtigung ins Zentrum.</p>
<p>Vom Storyboard über die Dreharbeiten bis zum Schnitt hat Denon eng mit der Agogis zusammen gearbeitet. Der Jubiläumsfilm wurde am offiziellen Festakt der Agogis am 20. November gezeigt. Das Ergebnis begeisterte Studierende sowie die Lehrerschaft. «Der Film hat mich berührt. Er geht ans Herz», sagt eine Dozierende.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/58190177" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
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